Eine lange Zeit war Wasser ein selbstverständliches Grundnahrungsmittel, das schon immer so war und auch immer so bleiben würde. Nur Brauer wussten, das mit weichem Wasser besonders schmackhaftes Bier gebraut werden konnte.
Heute weiß man, dass die Trinkwasserreserven begrenzt sind. In den Städten werden immer aufwändigere Verfahren zur Aufbereitung (Klärung und Reinigung des Grundwassers) eingesetzt. Selbst das Regenwasser verursacht durch die Verschmutzung der Luft große Umweltschäden.
So begannen viele Leute, sich mit dem Wasser und seinen besonderen Eigenschaften zu beschäftigen. Ein Resultat aus den letzen Jahren stammt von Johann Grander, einem selbsternannten Forscher in Sachen Wasser.
Er fand heraus, dass Wasser verschiedene "Energiezustände" besitzt. Je höher die Energie, desto gesünder das Wasser.
Ein ungewohnter Denkansatz, der sich in den letzten Jahren begonnen hat durchzusetzen. Humbug und Scharlatanerie denken viele – Das mag stimmen.
Aber... Seitdem DEIL die Grander-Technologie einsetzt, werden wesentlich bessere Ergebnisse beim tagtäglichen Brauen erzielt. Und das testiert ein neutrales Gutachten aus der staatlichen Prüfanstalt Weihenstephan (Prüfbericht-Nummern: 150281, 26772, 26775, 26050, 25862, 25864, 25658, 25659,25573, 25575, 24973)
Im Produktionsprozess setzt DEIL das Grander-System seit 1998 in folgenden Bereichen ein:
Flaschenreinigungsanlage Ergebnis: Geringere Verkalkung Reduzierung der Laugenkonzentrierung um 20 %
Fassfüller Belebung des Brauwassers Belebung der Hauptzuleitung Wasser Ergebnis: Erhaltung von hohen Tannoid-Werten Bessere, feinere Blasenbildung der Kohlensäure sorgen für eine bessere Verträglichkeit
Die staatliche Prüfanstalt stellte eine eindeutige Geschmacksverbesserung im Vergleich zu unbelebten Bieren fest (s.a. Grander-Journal Nr.1 Seite 12)
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